Was wir wirklich suchen und zu finden hoffen!

Noch auf Kurs?

Was wir wirklich suchen und zu finden hoffen!

Es fängt schon früh an: Erst suchen wir das Kuscheltier, dann den richtigen Freund, später die richtige Partnerin bzw. den richtigen Partner, den richtigen Beruf, die richtige Geldanlage, den nächsten Karriereschritt…. und wir suchen und suchen. Doch wofür steht das alles? Für die Sehnsucht nach Zufriedenheit, für das Angekommensein, für ein Ende der ewigen Hatz… und einfach genussvoll durchatmen können.

Gerade jetzt, in der Weihnachtszeit, dröhnt „Stille Nacht…“ aus allen Ecken, aber nirgends ist sie zu finden. Gerade jetzt, zum Jahresende, wird es nochmals so richtig hektisch: Projekte und Aufträge müssen abgeschlossen werden, der Schreibtisch soll wenigstens mal ein paar Tage leer sein, Weihnachtsgeschenke kaufen, wo und mit wem wird dieses Jahr gefeiert – und mit wem nicht?… Stille und Einkehr? Fehlanzeige!

Doch genau jetzt wäre die Zeit zur Ruhe zu kommen, das Jahr in der Rückschau zu betrachten und den eigenen Kurs zu überprüfen. Wo stehe ich, wie lebe ich, was ist der nächste Schritt? Die Adventszeit mit ihren vier Sonntagen, die zur Sicht nach Innen einladen, um den neuen Impuls für das neue Jahr wahrnehmen zu können, und dann die Rauhnächte…

Einleitung zur Reflexion: Die richtige Stimmung

Lehnen Sie sich zurück und gönnen Sie sich eine Auszeit. Filme und gute Musik können uns dabei helfen, die passende Stimmung aufzugreifen um so in Kontakt mit uns und unseren Fragen zu kommen:

  • Als Führungskraft darf ich mich jetzt fragen, was ich getan habe, damit mir mein Team mit Begeisterung folgt. Ein inspirierender Film dazu: King Arthur (aus 2004 mit Clive Owen)
  • Als Manager darf ich mich fragen, was ich dafür unternommen habe um das Unternehmen weiter zu entwickeln. Ein inspirierender Film dazu: Papadopulos & Söhne (aus 2012)
  • Als Mensch darf ich mich jetzt fragen, was ich getan habe, um ein erfülltes Lebern zu leben. Ein inspirierender Film dazu: Harold & Maude (aus 1971)

 

Anleitung zur Reflexion: Die Lösungsdimensionen ©

Und hier noch eine Kurzanleitung zur Reflexion: Ein gemütlicher Abend bei einem Glas Wein, die Familie schläft bereits, angenehme Musik im Hintergrund, mit sich allein sein und die Stille genießen. Die „Lösungsdimensionen“ sind ein kleiner Bestandteil meiner Arbeit und hier gekürzt als erste Anregung wiedergegeben. Die folgenden Fragen sind ungewöhnlich formuliert, aber ernst gemeint. Sie helfen dabei, die ersten Impulse zu Tage zu fördern:

  1. Frage: Wie ist es mir gelungen vielleicht einige „Dinge“ zu verändern – doch nicht das, was mir wirklich am Herzen liegt?
  2. Frage: Wie kann ich meinen jetzigen Kurs intensivieren, bis es so unangenehm wird, dass ich die not-wendigen Veränderungen beginne?
  3. Frage: Wie könnte ich es radikal, anders machen, was wäre revolutionär, was wäre das Gegenteil meiner bisherigen Strategie?
  4. Frage: Wenn ich das, was ich gerne ändern möchte, schon umgesetzt hätte, was wäre dann als nächstes dran?

Wie gesagt: Diese Fragen führen zu ersten Impulsen und damit vielleicht zu einem roten Faden weiterführender Gedanken. Es lohnt sich, sich selbst mit den grundlegendsten Fragen zu konfrontieren, denn das Leben ist kein Probelauf. Für viele von uns ist die Lebensmitte überschritten und wir haben schon mehr Weihnachten erlebt als wir noch Weihnachtsbäume aufstellen werden. Also, warum warten? Und auf was?

Rückblick und Ausblick

In diesem Jahr hatte ich die Freude, mit meiner lieben Kollegin Ulrike Lange ein umfassendes Kundenprojekt zur Führungskräfteentwicklung aufzubauen. Diese Arbeit und meine weiteren Projekte bei den unterschiedlichsten Kunden erfüllen mich sehr. Ich bin zutiefst dankbar dafür, dass ich meine Erfahrungen und Inspirationen weitergeben darf.

Und hier noch meine offenen Angebote für alle, die über die firmeninternen Maßnahmen hinaus ihr Potential entfalten möchten:

  • Für alle jene, die ihren Handlungsradius erweitern möchten, biete ich auch im kommenden Jahr, in Kooperation mit der IHK Trier, die dritte Staffel der Ausbildung „Personal Coach (IHK)“ an. Starttermin ist der 22. März 2018. Eine Teilnehmerstimme dazu: „Praxisorientiert, konkret, lebendig und mit Freude, individuell, horizonterweiternd … Danke für die sehr wertvolle Zeit!“
  • Für all jene, die nach Lebendigkeit, Erfüllung und Zufriedenheitsuchen, ganz konkret, im Hier und Jetzt, biete ich gemeinsam mit meinem Freund und Mentor Michael Weiss die Seminare zur „Schattenarbeit“ an. Der nächste Termin: „Der köstliche Schatten“ vom 12.-14. Januar 2018. Eine Teilnehmerstimme dazu: „Ohne Worte! Das hatte ich nicht erwartet.“

Weitere Informationen in den u.a. Schaukästen.

Zur Weihnachtszeit

Auch dieses Jahr spende ich wieder einen Teil meiner Einnahmen: Dieses Mal wird ein Kindergarten unterstützt, der dringend Geld für einen neuen Schlafraum und Spielsachen benötigt.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen wunderschönen Jahresbeginn. Ich danke Ihnen für die erfolgreiche Zusammenarbeit und ihr Vertrauen in mich.

Mit besten Grüßen,

Ihr
Marcus van Riet

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